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In einem
Zeitalter, das dem Kapital, und nicht dem Leben selbst eine
existentielle Bedeutung schenkt, und Pazifismus zum Schimpfwort
degradiert, können wir – vorausgesetzt wir lauschen einmal in die
eigene tiefe Stille unseres Lebensgefühls – unseren unsterblichen
Teil nach Sinnerfüllung in dieser Welt der menschlichen Erlebnissphäre
schreien hören. |
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Durch den philosophischen
Grundcharakter dieser Schrift soll über eine esoterikbegeisterte
Randgruppe hinaus eine breitere Gesellschaftsschicht angesprochen
werden, denn letzten Endes kann nur die Mehrheit einer
Gesellschaft, die über die notwendige ethische Reife verfügt, eine
friedens-sichernde Menschheitsfamilie begründen und garantieren. Doch
erst dann, wenn wir uns als unsterbliches Wesen erkennen und
manifestieren können, also als ein transzendentales Wesen, ein
sterbliches Instrumentarium bewußt koexistent halten können, ohne
unsere Freiwilligkeit und Selbst-bestimmung auf irgend einer Weise
beraubt zu sein, haben wir unser Erfüllungsziel der Voll-kommenheit
erreicht. Als Menschen ist der Weg dorthin unser Ziel. |
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Roger Suck |